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Blüten an der Heide
Nina Apin - taz 03.09.2007
Die Galerie "Spielhaus Morrison" gehörte zu den ersten Galerien, die 2006 in die Hausnummer 46 zogen. Die ehemalige Vergaserfabrik im Hinterhof bietet fast 700 Quadratmeter Ausstellungsfläche, Lager- und Büroräume. Galerist Georg Spielhaus fühlte sich damals von den Widersprüchen der Gegend angezogen: "Die Heidestraße ist sehr zentral und gleichzeitig ein weißer Fleck auf der Berliner Landkarte", sagt er. Und ergänzt mit einem ironischen Lächeln. "Es ist natürlich auch wunderschön hier."

www.taz.de/,

Die Steppentänzer
Daniel Völzke - Der Tagesspiegel, 21.08.2007
Die Galerie Spielhaus Morrison residierte ehemals in Mitte, dort, wo in den neunziger Jahren viele der heutigen Kunsthändlergrößen starteten. Im vergangenen Herbst haben Georg Spielhaus und Hamish Morrison ihren Altbau in der Reinhardtstraße eingetauscht gegen diese Halle eines ehemaligen Autovergaserbetriebs. "Die neuen, großen Räume sind der beste Anreiz, sich programmatisch weiterzuentwickeln", sagt Spielhaus.

www.tagesspiegel.de/kultur/Kunst,

Lackiert
Christiane Meixner 29.06.2007, 15:11 Uhr
Stattdessen beginnen die leuchtend farbigen Lackstreifen zu tanzen und werden die Bildräume dreidimensional, je länger man in der Galerie Spielhaus Morrison auf die großen Formate des niederländischen Künstlers schaut - ein perfektes Exempel für die Kraft der Malerei, Design mit klaren Absichten ...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2330894

Meditatives bei Spielhaus Morrison
Welt Online - 08.06.2007
Wolfgang Flads Holzgebilde scheinen wie natürlich gewachsen. Verästelte Sträucher und Bäumchen, skelettartige Wesen. Im aufbauenden Prinzip aus Holzlatten und echten Ästen zusammengeschraubt, mit Papier überklebt und in Form gebracht. Zarte...

www.welt.de/welt_print/article930134/Meditatives_bei_Spielhaus_Morrison.html

Die Animateure
Christiane Meixner 24.04.07
im Kunstbetrieb geht derzeit zur Galerie im Kingsize-Format. Ob Guido Baudach und Max Hetzler im Wedding, Mehdi Chouakri in den Edison-Höfen oder Spielhaus & Morrison in einer 500 Quadratmeter großen Fabrikhalle neben dem Hamburger Bahnhof: Sie alle haben sich für neue Orte abseits der bewährten Quartiere ...

www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2196196

Zweimal eine Leidenschaft
Welt Online - 12.01.2007, 00:00 Uhr
Georg Spielhaus und Hamish Morrison: Kunst auf 650 Quadratmetern Georg Spielhaus und Hamish Morrison: Kunst auf 650 Quadratmetern Die Männer haben Mut. Kunst auf der Fläche eines halben Schwimmbads zu präsentieren - da dürften Georg Spielhaus...

www.welt.de/print-welt/article708236/Zweimal_eine_Leidenschaft.html

Black Christmas
Ulrich Clewing 23.12.06
etwas Neues entsteht. Waldner verwendet ein sehr kurz einstelltes Blitzlicht. Das bewirkt, dass der Hintergrund seiner Bilder in der Galerie Spielhaus Morrison (Heidestraße 46, bis 13. Januar) fast ganz schwarz wird, während sich der Blechsalat im Vordergrund mit seinen merkwürdigen plastischen...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2191819

Unter Hochdruck
Daniel Völzke 07.10.06
des Hamburger Bahnhofs, soll sich in einen Galerien-Hot-Spot verwandeln - mit Fernbahnanschluss am Hauptbahnhof. Pioniere sind schon da: Die Spielhaus Morrison Galerie residierte bisher in einer Wohnung in der Reinhardtstraße, jetzt gilt es, eine Halle zu bespielen. Den Auftakt dazu machen Judy...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,1973003

Im Stadtmuseum
Katrin Wittneven 30.09.06
Sarah Morris, Ernesto Neto, Frank Nitsche, Thomas Struth und Kara Walker (bis 11. Nov.). Auf andere Weise nähern sich die Galerien Fruehsorge, Spielhaus Morrison und die Neu-Berliner Haunch of Venison einem Museum an: ihre just mit "Hauptsache, wir bleiben zusammen!" (Fruehsorge) sowie Judy Millar...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2276564

"Sammlern Kunst konzentriert anbieten"
Welt Online - 08.09.2006, 00:00 Uhr
Hinter dem Hamburger Bahnhof gibt es ein neues Galerienquartier. Hinter dem Hamburger Bahnhof gibt es ein neues Galerienquartier. Zwischen Humboldthafen, Hamburger Bahnhof und Hauptbahnhof erblühen sozusagen die Landschaften. Wo man jetzt no...

www.welt.de/print-welt/article151139/Sammlern_Kunst_konzentriert_anbieten.html

"Jeder Künstler abstrahiert"
Welt Online - 04.08.2006, 00:00 Uhr
Judy Millar bevorzugt gestische Malerei in hauchdünnen Farben. Judy Millar bevorzugt gestische Malerei in hauchdünnen Farben. An ihren ersten Sammler erinnert sie sich gut. In einer Gruppenschau erwarb er ein Bild von der noch jungen Student...

www.welt.de/print-welt/article233620/Jeder_Kuenstler_abstrahiert.html

Völlig aufgelöst
Ulrich Clewing 17.06.06
Bilder, die ohne Medienerfahrung undenkbar wären, gibt es auch in einer Gruppenausstellung mit dem Titel Pittura fresca bei Spielhaus/Morrison in der Reinhardtstraße 10 (bis 15. Juli) . Das können abstrakte, geometrische Kompositionen sein, die einen entfernt an elektronische...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2103208

Katrin Wittneven 14.01.06, 00:00 Uhr
Auch der 1966 in Ebersbach geborene, in Berlin lebende Maler Jörg Scheibe variiert unterschiedlichste Fotovorlagen. In der Spielhaus Morrison Galerie (Reinhardtstraße 10, bis 28. Januar) zeigt er in der Ausstellung "Hybris / Debris" zum einen seine kühlen "Tupperware"-Bilder...

www.tagesspiegel.de/kultur/;art772,2056781



www.artnet.de/magazine/features/haun/haun10-04-06.asp



the end, my friend
Wie sähe es wohl aus, das Ende der Welt? Gewiß würde man es nicht in den sonst so hellen Räumen von Spielhaus Morrison ( Reinhardstraße 10) erwarten.
Die Welt, 13. 5. 2006



Media in Transition

Dass Papier nicht nur zum Bildträger taugt, sondern sich auch trefflich künstlerisch recyceln lässt, demonstriert die Ausstellung "Media in Transition" in der Berliner Galerie Spielhaus Morrison. Sie vereint eine kleine Gruppe internationaler Künstler, die mit Hingabe und spürbarer Freude falten, formen, kleben und collagieren.
www.artnet.de/magazin 28. 2. 2006



Jörg Scheibe

Derjenige liegt nicht falsch, der sich vor den Bildern von Jörg Scheibe an konkrete Gegenstände erinnert fühlt, und manchmal sind die Motive sogar zu erkennen. So wie in der "Tupperware"-Serie, die der Berliner nun in der Spielhaus Morrison Galerie ausstellt:
Berliner Morgenpost, 19. 1. 2006



Judy Millar

Sie ist eine der spannendsten Malerinnen vom anderen Ende der Welt. Eine Künstlerin, der der pazifische Raum, wo sie in den besten Galerien vertreten ist zu eng wird. Nun wird die internationale Szene auf sie aufmerksam: die Neuseeländerin Judy Millar.
Financial Times Deutschland, 10. 6. 2005



Sophia Schama

Auch bei den neuen Arbeiten von Sophia Schama, die in der Spielhaus
Morrison Galerie präsentiert werden, steht das Wechselspiel von Erscheinen
und Verschwinden im Mittelpunkt.
Wie ein Dickicht legen sich breite Pinselstriche über das Bild, dessen eigentlich
figurative Gehalt in der Abstraktion entschwindet.
Der Tagesspiegel, 2. 10. 2004

Sophia Schama
So ist Sophia Schamas Malerei, trotz aller untheoretischen Leidenschaft,
auch ein aktives Nachdenken über die Macht eins Mediums im Augenblick
seines scheinbaren Zenits.
Monopol, August/September 2004

Sophia Schama
Auch Sophia Schamas Malerei zeigt, wie Menschenwerk zerfällt und verlassene
Territorien von der Natur zurückgewonnen werden
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. 9. 2004

Roland Fuhrmann
Mit subtiler Ironie und technischer Raffinesse nimmt der 1966 in Dresden geborene Künstler die letzten Zuckungen des Industriezeitalters und unseren unerschütterlichen Fortschrittsglauben aufs Korn.
Der Tagesspiegel, 28. 8. 2004

Roland Fuhrmann
Daß es Welten jenseits der Malerei gibt, führt erfrischend derzeit die Spielhaus Morrison Galerie vor. Sie stellt kinetische Installationen und Foto-Collagen des 1966 in Dresden geborenen Berliner Künstlers Roland Fuhrmann vor.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. 7. 2004

Roland Fuhrmann
Wer hat schon so intensiv, so poetisch, so beeindruckend über Zeit nachgedacht und sie ins Werk gesetzt?
Die Welt, 23. 7. 2004

Art Rotterdam 04
Onder de buitenlanders zitten ook jonge galeries, zoals de Spielhaus Morrison Galerie
uit Berlijn, die pas twee jaar open is.
Het Parool, 27. 2. 2004

Espen Eichhöfer
Mit eindringlichen Bildern erzählt Espen Eichhöfer von den Bewohnern und der
Landschaft rund um das norwegische Nes, wo er 1966 geboren wurde.
Der Tagesspiegel, 10. 1. 2004

Espen Eichhöfer
Die Spielhaus Morrison Galerie - eine Adresse, die man sich merken darf -
zeigt nun in ihren großzügigen Räumen eine Auswahl von 20 Bildern; genug,
um sich davontragen zu lassen in eine alltäglich-banale Welt voller geheimer
Anspielungen, surrealer Hinweise und unterdrückter Leidenschaften,
deren Eruption nicht unbedingt Gutes verheißt.
Berliner Zeitung, 9. 1. 2004

Espen Eichhöfer
Menschliche Abgründe, Einsamkeit, trügerisch wirkende Idyllen und eine im Untergrund
lauernde Bedrohung lassen die 18 unter dem Titel "Das Nest" in der Spielhaus Morrison
Galerie ausgestellten Farbfotografien von Espen Eichhöfer erahnen.
Die Welt, 9. 1. 2004

Espen Eichhöfer
Die großen Fotos, die Espen Eichhöfer momentan in der Spielhaus Morrison Galerie zeigt, erzählen von Liebe und Angst, von Einsamkeit, Sex und Glück.
Berliner Morgenpost, 27. 12. 2003

Prudencio Irazabal
Prudencio Irazabals Arbeiten befinden sich im Guggenheim Bilbao, im Swedish Arts
Coucil oder im Museo Nobel Foundation in Arnheim. In Deutschland aber hatte der
49-jährige Wahl-New-Yorker eben erst seine erste Einzelausstellung.
Financial Times Deutschland, 13. 12. 2003

Tim Trantenroth
Jeder Raum, ob drinnen, ob draußen, hat Ecken und Winkel, die es zu erkunden gilt.
Die Tageszeitung, 10. 9. 2003

Mikkel McAlinden
Die klassischen Perspektiven purzeln kaum merklich durcheinander und lösen
hinterlistig das scheinbar Dokumentarische zu lustvollen Lügen der Fotografie auf.
Denn die Realität ist bei Mikkel McAlinden nur eine Option im Spiel der Fiktion,
das der Betrachter in seiner eigenen Fantasie beherzt weiterspinnen kann.
Der Tagespiegel, 14. 6. 2003

Mikkel McAlinden
In der Spielhaus Morrison Galerie hängt im letzen Raum der Ausstellung das
"Endspiel (Ost, Süd, West & Nord)" des jungen norwegischen Fotografen.
Die Szene fasziniert dadurch, dass sie wie ein Stück Genre-Malerei funktioniert
und dabei einen erkennbar am Computer nachbearbeiteten Wirklichkeitsausschnitt
präsentiert.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. 5. 2003

Sophia Schama
Schamas Malerei gelingt es mit ihren geschliffen glatten Oberflächen und ihren
acrylartig künstlichen Farbtönen, die gleiche, leicht unheimliche Wirkung zu erzielen
wie Naturkundemuseen in ihren Dioramen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. 4. 2003

Sophia Schama
Schamas Malerei gelingt es mit ihren geschliffen glatten Oberflächen und ihren
acrylartig künstlichen Farbtönen, die gleiche, leicht unheimliche Wirkung zu erzielen
wie Naturkundemuseen in ihren Dioramen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. 4. 2003

Stefan Kübler
Küblers Arbeiten pflocken den Betrachter fest, ziehen in den Bann:
Es haftet ihnen ein Zauber an.
Financial Times Deutschland, 7. 2. 2003

Jörn Grothkopp
"Der Kauf eines Jörn Grothkopp ist kein finanzielles Risiko. Und er macht Spaß.
Die Einzelausstellung ist die wohl wichtigste in der noch jungen Geschichte der Galerie.
Georg Spielhaus, einer der beiden Besitzer, ist bekannt für seinen guten Riecher -
er war bis vor kurzem Kurator der Sammlung der Landesbausparkasse.
Er nennt Grothkopp ein "ausgezeichnetes Talent". Recht hat er.
Financial Times Deutschland, 1. 11. 2002

Holger John
"`I AM GOD´ Is German artist Holger John in love with himself?"
The Ex Berliner, 26. 11. 2002

Holger John
Sehnsüchtig sind sie alle
Der Dresdner Künstler Holger John über Spiele und Väter, Gott und die Welt
Sächsische Zeitung, 21./22. 9. 2002

Holger John
"Vor Holger Johns Zeichnungen in der Spielhaus Morrison Galerie kommt man sich ein
bisschen vor wie in der Struwwelpeter-Geschichte, in der der unverbesserliche
Daumenlutscher, schnipp schnapp, seine Daumen einbüßt."

Berliner Zeitung, 11. 9. 2002

Me Company
" The subsequent neon glare effect of the all white walls, ceiling and floor teamed with surgical strength overhead lights and the mushy light-headedness induced by the fumes of fresh paint on an stifling Berlin summer´s day compliments this colourful, fantastical and bloody fun collection of art."
The Ex Berliner, 4. 7. 2002